Twitter Bashing

17. April 2008

Mit dem enormen “zweiten Frühling”, den Twitter zumindest in Deutschland gerade erlebt, grassiert auch das Twitterbashing.

Ist ja auch absolut in Ordnung, Twitter doof zu finden.

Absolut nicht in Ordnung ist es hingegen, die Nutzer auch doof zu finden und ihnen nicht den Spaß an der Sache zu gönnen. Das ist dann so diese urdeutsche Gartenzwergmentalität, die mich zum Wahnsinn treiben kann. Diese äussert sich insbesondere in diesem immer wiederkehrenden Argumentationsschema:

Leute, die etwas neues mögen (hier Twitter), mögen dies in Wirklichkeit gar nicht, sondern machen nur mit, um hip und angesagt zu sein.

Die Leute haben also gar keinen Spaß. Sie zwingen sich nur zum twittern.

Das klingt irgendwie fast schon nach Papst.

Zukunft, Social-Software, Mensch/Maschine | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

Ein Kommentar zu “Twitter Bashing”

  1. 01

    Dem kann ich nur zustimmen. Es gab schon immer Pessimisten und es wird sie immer geben. In Wirklichkeit sind sie nur neidisch, weil es Leute gibt, die andere Dinge toll finden und diese mit ihrer Teilnahme zur Popularität verhelfen.

    Wirklicher Grund für solche Pessimisten: Sie haben selbst noch nie etwas erreicht und gönnen den Erflog der anderen nicht.

    Ich ärger mich zwar auch sehr leicht über solche … Leute, aber was solls. Einfach mal schmunzeln und dann platzen sie alleine vor Wut. ;)

    stadtjunge am 17. April 2008 um 11:07
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