brand eins über die Lage im Marketing

31. Januar 2008

Das sieht nach Pflichtlektüre aus: Die neue brand eins hat in der Februar-Ausgabe folgendes Schwerpunktthema:

Das Marketing ist tot. Es lebe das Marketing!

(Momentan noch nicht online)

Gleich im Editorial werden einige Dinge klargestellt: Natürlich geht es um das neue Marketing, die Krise im Marketing, das Cluetrain Maninfest etc. Aber man will natürlich ein differenziertes Bild aufbauen:

“Nur weil man schreit, wird man noch lange nicht gehört.”

Schreibt Gabriele Fischer in ihrem Opener.

Aber auch:

“Nur weil man glaubt, etwas zu sagen zu haben, will noch lange nicht jeder mit einem reden.”

Zugespitzer ausgedrückt:

“Wenn Marken in sozialen Netzwerken auftauchen und sich als “Freund” anbiedern, ist das kein Dialog, sondern ein abschreckendes Beispiel.”

Jede Menge Diskussionsstoff also.

In diesem Sinne: Kaufen Marsch!Marsch! ;)

Marketing, Agenturen, Zukunft, PR, Branding, WOM, Advertising, Planning, Kundenbindung | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

Ein Kommentar zu “brand eins über die Lage im Marketing”

  1. 01

    Hi!
    Werbung wie wir sie heute kennen, wird eines tages verschwunden sein.
    Ich glaube daran, dass die unternehmen mit ihren produkten echte kundennähe praktizieren werden.

    Werbung verlagert sich weg vom Konsumenten (den es in diesem verständnis nicht mehr geben wird) hin zum Produkt und seinen Eigenschaften. Aktive Selbstbestimmung durch Prosumer (heute kennt man Consumer) ersetzt die Suggestion, also heutige Werbung. Das ist abe nur ein Idealbild. Ich habe nicht genügend Erfahrung, ein Realbild zu zeichnen, ohne die Gesellschaft an sich zu definieren.

    Kai am 6. Februar 2008 um 11:29
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