Last.fm will zur globalen Juke-Box werden

24. Januar 2008

Ziemliche sensationelle Nachrichten gibt es von last.fm. Das “soziale Webradio” will zur umfassendsten Juke-Box für kostenlose Musik werden. Der Service bietet seit heute in einigen Ländern (daruntern auch D) Streams von Songs in voller Länge - und zwar auch von den großen Major Labeln. Mit diesen sind scheinbar individuelle Deals ausgehandelt worden.

Bis zu drei mal kann jeder Song vollständig kostenlos gehört werden. Später soll eine Art Abo-Service für intensivere Nutzung kommen. Die Limitierung kann jedoch laut Wired durch einfaches Löschen des Cookies umgangen werden.

Neben der Musik der großen Majors gibt es auch weiterhin Material von hunderten von Indie-Labels und zudem die neue Möglichkeit für Musiker, ihre Mukke direkt bei last.fm zu veröffentlichen und Gebühren von last.fm für jeden Abruf einzustreichen.

Big das alles, big. Wusste übrigens gar nicht, dass last.fm schon seit einiger Zeit zu CBS gehört.

Mehr dazu im Last.fm Blog oder im Wired Listening Post.

e-Business, Medien, Zukunft, Entertainment, Long Tail | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

Kommentar schreiben

  •  
  •  
  •  
  • This is a captcha-picture. It is used to prevent mass-access by robots. (see: www.captcha.net)

    Du mußt die 5 Zeichen im Bild, (Zahlen von 0 - 9 und Buchstaben von A - F),
    in das Feld eintragen und das Formular abschicken um den Download zu starten.

      

    Ohje, das kann ich nicht lesen. Bitte, generiere mir eine

Verfolge neue Kommentare zu diesem Beitrag mit diesem Kommentar-Feed.

Live aus dem Betriebssystem der Menschheit