IKEA versteht doch keinen Spaß
8. August 2007
Tcha, so lustig, wie es im Fernsehen immer aussieht, ist IKEA also doch nicht. Das Möbelhaus duldet keinen inoffiziellen Markenkult und lässt daher die Fan-Website ikeahacker.de schließen, auf der Fans & Bastler ihre abgewandelten IKEA-Eigenkreationen präsentiert hatten.
Damit outet sich also auch IKEA als Nicht-Versteher der veränderten Marketinglandschaft und des Web 2.0 - und zudem als dröge Spaßbremse.
Wer möchte schon kostenlose, authentische Mundpropaganda von seinen Fans haben, wenn er auch teure, glanzpolierte TV-Spots haben kann? Immer noch sehr wenige Unternehmen, so scheint es.




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