Werbung kann jeder
11. Juni 2007
Die aktuelle Brandeins hat einen guten Artikel über “Consumer Generated Advertising”:
Was passiert, wenn Konsumenten ungefragt Markenbotschaften ins Netz stellen, wie ist damit umzugehen oder kann man sich das sogar vernünftig nutzbar machen? Anhand verschiedener prominenter Beispiele (Coke/Mentos etc.) wird diesen Fragen nachgegangen.
Fazit:
Wenn Marken sich als Träger von Bedeutung und Sinn im Leben ihrer Kunden etablieren sollen, müssen es die Hersteller aushalten, wenn mit diesen Bedeutungen gespielt wird.
Marken werden zwangsläufig demokratisiert, sobald der mündige User im Web 2.0 auf ihre Botschaften antworten kann und die Antworten so kreativ ausfallen, dass bereits die Form sie weiterträgt. Wer Anwälte aufmarschieren lässt, verliert - das hat auch die Musikindustrie lernen müssen. Kommunikative Kraft erwächst nicht mehr aus Media-Budgets und Strategien. Sie baut vielmehr auf Netzwerke, Multiplikatoren, Communities, Vertrauen - und davon haben die Kunden eine Menge zu bieten.




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