Marc Andreessen bloggt
6. Juni 2007
Marc Andreessen, seines Zeichens hauptamtliche Netzlegende, hat ein Blog gestartet. Aufmerksam geworden bin ich auf das Blog durch sein Essay “Why there’s no such thing as Web 2.0″.
Martin findet den Text “Sehr amerikanisch, aber sehr gut”. Ich finde die Grundaussage, nämlich dass Web 2.0 nichts anderes ist als das Netz, wie es heute eben ist, ehrlich gesagt eher common sense.
Aber die anderen Texte sind schon vielversprechend. Nicht obwohl, sondern gerade weil sie so amerikanisch sind. Checkt zum Beispiel mal The Pmarca Guide to personal Productivity. Leider muss man schon CEO und ziemlich wichtig sein, um die Tipps zu befolgen
Dennoch - sehr lesenswert!
Für Netzforscher sind solche oder ähnliche Blogs der amerikanischen Alphageeks gute und wichtige Quellen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.




3 Kommentare zu “Marc Andreessen bloggt”
01
Ich glaube, da widersprechen wir uns nicht. Common sense ist das auf jeden Fall. Aber genau dieser gesunde Menschenverstand scheint mittlerweile manchen abzugehen, die sich mit dem Thema befassen. Und daher fand ich den Text sehr gut.
02
Cool, wirklich lesenswert.
See you,
Peter
03
martin, dat stimmt natürlich auch wieder!
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