Send As SMS

public.beta

Handel, Marketing & Medien im Zeitalter von Web 2.0

28 August 2006

Flickr launcht Geo-Tagging



Flickr steht offenbar kurz vor der Einführung von Geo-Tagging für Fotos. Damit können künftig alle Bilder physikalischen Orten zugeordnet werden. (Mehr Infos bei TechCrunch.)

Update: Das Feature ist jetzt online. Weitere Details auf dem Flickr Blog.

Ich bin wirklich beeindruckt! Das ist eine komplett neue Dimension für Flickr. Durch 3rd-Party Tools wie Plazes bereits geocodierte Fotos werden übrigens in die neuen Maps direkt importiert.

Hier geht's direkt zur Flickr Weltkarte.

25 August 2006

Google Analytics jetzt offen

Google Analytics, das kostenlose High-End Webtrackingtool von Google, ist jetzt frei zugänglich, also ohne Wartezeiten oder Invitations.

Next 10 Years Vorträge als Video

Gerade erst gesehen: Die Vorträge des Next 10 Years Kongress , der im Mai von SinnerSchrader veranstaltet wurde, sind alle als Video online, auch zum Download.

Flickr Fotos bei Yahoo und anderswo

Yahoo testet die Integration von flickr Fotos in den Standard Search Results. Das macht wirklich Sinn, wie TechCrunch schreibt. Gut verschlagwortete Bilder sind eine Killerapplikation für Websearch. Da kann die "klassische" Bildsuche nicht mithalten, weder in der Qualität der Suchergebnisse noch in der der Bilder. Das wird daher bald jeder der Großen haben wollen oder müssen. Nur, Yahoo hat eben flickr. Generell werde ich den Eindruck nicht los, dass Yahoo wirklich die richtigen Start-Ups kauft.

Das Potential solcher "Zweitverwertungen" ist auch schon während der WM aufgeblitzt, als entsprechend getaggte Flickr-Fotos plötzlich auf den von Yahoo betriebenen FIFA-Seiten auftauchten.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Flickr mit dem Verstärker Yahoo die universelle Anlaufstelle für die gezielte Beschaffung von Fotos zu jedem denkbaren Thema wird - eine Art Wikipedia für Bilder.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch FlickrStorm, eine sehr schöne 3rd-Party Suchmaschine für Flickr, die auch nach Lizenztyp filtern kann, was für die Zweitverwertung von Bildern sehr nützlich ist.

Hui

Selbst Behörden sind jetzt public beta ;-)

23 August 2006

Achtung: Kunde droht mit Meinung

User-Generated Content ist momentan in aller Munde. Wenn es allerdings ernst mit der Umsetzung wird, knicken viele Unternehmen schnell ein. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie schwer sich kommerzielle Website-Betreiber oft noch mit der Vorstellung tun, ihre Kunden könnten ihre Meinung im Online-Shop oder auch auf der Marken-Website offen äußern. Blogs mit Kommentarfunktion, Foren oder Produktreviews anzubieten, ist vielen tatsächlich noch ein Greuel.

Eine Studie von Jupiter-Research hat sich nun mit diesem Thema befasst. (Das Papier ist kostenpflichtig, einige wenige Zahlen daraus finden sich aber in diesem Artikel der InformationWeek.)
Tenor: 77 Prozent der Online-Shopper bevorzugen es, vor dem Kauf eines Produktes die Meinungen anderer Kunden zu hören. Aber eigentlich braucht man diese wenig überraschende Zahl überhaupt nicht - es ist viel einfacher: Mittels Google oder Technorati stößt im Live-Web selbst der unbedarfteste Nutzer in Sekunden auf Meinungen zu nahezu jedem beliebigen Produkt. (Gerade Blogs und Produktvergleicher haben ja meist Top Suchmaschinen-Rankings).

Negative wie positive Kundenmeinungen lassen sich also ohnehin nicht mehr verstecken. Daher ist es klüger, sich der Sache gleich offen zu stellen und die entsprechenden Möglichkeiten im eigenen Umfeld anzubieten, wo sie zudem noch wesentlich glaubwürdiger wirken - und somit auch die Kundenbindung steigern, wie die Studie ebenfalls herausgefunden hat.

Auf Dauer wird sich dieser Entwicklung definitiv kein Unternehmen verschließen können. Daher kann es nur einen Rat geben: Besser jetzt als später damit anfangen!

Marktplatz für Widgets eröffnet

Das Thema 'Widgets' bekommt immer mehr Schub.
Zur Erklärung: Im Gegensatz zur ursprünglichen Bedeutung des Begriffs hat sich in der Online-Welt zunehmend folgendes Verständnis entwickelt: Ein Widget ist ein kleines Tool oder Modul, das schnell und einfach in Blogs, Websites, Communities usw. eingebunden werden kann.
Inhaltlich kann in einem Widget so ziemlich alles passieren, von der Darstellung einfacher Inhalte wie RSS-Feeds von anderen Sites (Fotos, News-Headlines u.ä, in dieser Form auch oft als Badges bezeichnet) bis zur Abbildung kompletter interaktiver Prozesse, beispielsweise die Auswahl eines Produkts und der Kauf direkt im Widget, also ohne die 'Träger-Website' zu verlassen.
Widgets können vom Anbieter einer Website bereitsgestellt werden, um die Präsenz seiner Produkte oder Services auf anderen Sites zu unterstützen oder aber von Drittanbietern bzw. freien Entwicklern stammen. Im letzeren Fall basieren Widgets häufig auf RSS-Feeds oder auf Schnittstellen des Anbieters, die einen weitereichenden Zugriff auf sein System ermöglichem (APIs).

Mit Widgetbox ist nun ein Marktplatz online gegangen, auf dem Anbieter Ihre Widgets einer breiten Nutzerschaft zur Verfügung stellen können. Nach Kategorien geordnet kann man sich 'sein' Widget aussuchen und dann auf der eigenen Website, im MySpace Profil usw. einbinden.



Auch wer selbst keine Verwendung für Widgets hat sollte sich auf jeden Fall mal durch die Kategorien bei Widget-Box klicken, um einen Eindruck von der Bandbreite und der Einsatzmöglichkeiten von Widgets zu bekommen.
Insbesondere im Zusammenhang mit eCommerce und Affiliate-Marketing ist das Thema ein heißes Eisen.

eBay Express gestartet

Mit eBay Express ist gestern der Profi-Ableger von eBay gestartet.
Auf dem neuen Outlet werden ausschließlich Neuprodukte von gewerblichen Verkäufern zu Festpreisen angeboten.
Dadurch trägt eBay einer Entwicklung Rechnung, die aus dem ursprünglichen Auktionsportal für Privatverkäufer in den letzten Jahren mehr und mehr eine universelle eCommerce-Plattform gemacht hatte.

Hier die Pressemitteilung von eBay.

22 August 2006

Hugo Boss startet Online Lifestyle Magazin

HUGO BOSS startet ein Online Lifestyle Magazin mit Web-TV Elementen und unterstreicht damit den (längst fälligen?) Strategiewandel der Fashion Marken von rein produktzentrierten zu stärker service- und erlebnisorientierten Webauftritten, wie das Adverblog berichtet.

In der Tat ein interessanter Ansatz - mir jedoch von der Machart her etwas zu 'gekapselt' und wenig involvierend. Aber vielleicht tatsächlich ein Indikator für ein Umdenken bei den Premium-Marken.

Long Tail in 5 Minuten verstehen

"The Long Tail" ist eines der interessantesten Phänomene der demokratisierten Netzökonomie. Connected Marketing hat einen guten Überblick über das Thema unter Bezugname auf das zugrundeliegende Buch von Chris Anderson:

The Long Tail: die Killer Application des Web 2.0 ist Mundpropaganda

plazes mobile: Boost für Location-Based Services?



Plazes, die weltweit einzige echte location-basierte Community hat nun endlich eine wichtige Lücke geschlossen: Ab sofort funktioniert plazes auch auf (momentan noch ausgewählten) Smartphones.

Was heißt das nun? Das heißt, dass ein wichtiger Schritt getan worden ist, um das Thema 'ortsbezogene Onlinedienste' weiter voran zu bringen. Andere haben damit zumindest schon experimentiert, aber duch seinen universellen Ansatz und sein Konzept der usergenerierten sozialen Räume hat Plazes eine gute Ausgangsposition.

Ich bin gespannt, wann dieser Markt tatsächlich in Bewegung kommt. Mehr zu diesem Thema bald hier.

14 August 2006

Urlaub

Kaum gestartet, schon die erste Pause: Ich bin ab morgen für eine Woche in Urlaub - stay tuned for more.

Netvibes erhält Anschubfinanzierung

Über Netvibes habe ich ja in meinem alten Blog schon das ein oder andere mal berichtet (z.B hier).
Netvibes ist ein Ajax-basiertes, frei konfigurierbares Weboffice, das neben E-Mail, RSS-Feeds, Flickr-Fotos und eBay-Auktionen noch eine ganze Menge anderer Informationen verwalten kann. Techcrunch meldet nun, dass das Start-Up gerade 15 Millionen Dollar Finanzierung bekommen hat. Die Nutzerzahl soll mittlerweile bei 5 Millionen liegen.

Wer es noch nicht kennt: Unbedingt ausprobieren! Nach spätestens einem Monat möchte man wirklich nicht mehr ohne leben.

Marketing in Second Life

Im Rahmen einer Präsentation habe ich mich kürzlich erstmals mit Marketingmöglichkeiten in Second Life beschäftigt. Second Life ist eine virtuelle 3D-Welt, in der gelebt, gebaut und gehandelt wird und die langsam eine interessante kritische Masse an Nutzern erreicht.
Gary Stein von Clickz gibt nun in seinem Artikel Second Life: The Database of Aspirations einen Überblick über Second Life und nennt ein paar Punkte, die es grundsätzlich zu bedenken gilt.
Konkrete Ansätze nennt er nicht aber sein Post ist eine gute erste Annäherung an das Thema für 'Neulinge'.

11 August 2006

7 Regeln für Marketing 2.0

All die spannenden Web 2.0 Entwicklungen, über die momentan alle Welt diskutiert, haben eines gemeinsam: Sie werden fast ausschliesslich von spezialisierten Unternehmen getrieben, deren Produkte, Services oder Geschäftsmodelle per se online stattfinden. Also die großen Internetplayer und die kleinen innovativen Start-Ups.
Was da passiert so alles passiert ist ja wirklich toll - die spannende Frage aber ist: Was bedeutet das alles für klassische Unternehmen und deren (Online-)marketing? Und hier wird es schon schwieriger. Jeder, der in Agenturen oder Marketingabteilungen arbeitet, kennt das Problem. Gute Web 2.0 Ideen zu entwickeln, ohne gleich das ganze Geschäftsmodell eines Unternehmens umzuwerfen, ist gar nicht so einfach.

Daher möchte ich mich mit diesem Thema hier häufiger befassen. Sei es nun anhand praktizierter Beispiele oder auch auf theoretischer Ebene. An die Sache wirklich systematisch heranzugehen, würde allerdings direkt in eine Doktorarbeit ausarten. Versuchen wir es daher mal schrittweise.

Auf einer strategischen Ebene möchte ich zunächst mal einige goldene Regeln aufstellen, die sich aus dem fortschreitenden Consumer-Empowerment ergeben:

  • (1) Binde den Kunden ein, wo immer du kannst.

  • (2) Frag nicht, was du dem Kunden erzählen kannst. Frag lieber, was er Dir erzählen kann.

  • (3) Verkaufe den Kunden niemals für dumm.

  • (4) Be real. Verstelle Dich nicht, sondern gebe dich so, wie du bist.

  • (5) Erst die Beliebtheit, dann die Bekanntheit. Kümmere Dich lieber um gute Produkte, als um gute Verpackung.

  • (6) Content gehört allen - schicke ihn auf Reisen. Je weiter er reist, desto wertvoller wird er. Schicke Deine Marke aber unbedingt mit.

  • (7) No risk - no fun. Erfolg ist nicht immer kalkulierbar. Solange das finanzielle Risiko einer Maßnahme überschaubar ist, solltest du keine unnötige Zeit mit Bedenken verschwenden.

  • What ever happened to Video on Demand?

    Ich habe mich schon oft gefragt, warum der Markt für Video on Demand nicht schon längst explodiert. Eigentlich ist das doch eine super Sache für jeden, der über DSL und eine Verbindung zwischen PC und TV-Gerät verfügt. Sei es nun via Grafikkarte oder über einen drahtlosen Streamer als Set-Top Box.
    Die Filmwirtschaft scheint das Thema aber ziemlich zu verschlafen und man kann schon kommen sehen, dass das Gejammer bald so groß sein wird, wie vor zwei Jahren im Musik-Biz.

    Erst langsam scheint Bewegung in diesen Markt zu kommen. Laut Ecin lag die Anzahl legaler Video-Downloads in 2005 bundesweit gerade mal bei 160.000.

    T-Online ist in Sachen VOD aktiv - allerdings kann man dort nur als T-Online Kunde Filme downloaden. Eine blödsinnige Idee, auf die wirklich nur eine Exbehörde kommen kann.

    Bei Arcors VOD-Shop ist dagegen schlichtweg die Auswahl zu gering.

    Nun scheinen sich die TV-Sender des Themas mehr und mehr selbst anzunehmen. So betreibt Pro7/Sat1 seine eigene VOD-Plattform, auf der hauseigene Filme, Serien und Shows feilgeboten werden. Es war sogar zu vernehmen, dass dort künftig Folgen beliebter Serien bis zu einer Woche vor der TV-Ausstrahlung verfügbar sein sollen. Das ist ja immerhin mal ein Anfang.

    Ich warte in der Zwischenzeit weiter auf eine große, gut sortierte Online-Videothek.

    Performancing.com: Community für Profi-Blogger

    "World's leading community for professional Bloggers". So nennt sich der amerikanische Service Performancing.com. Natürlich versteht sich im Mutterland des Bloggings von selbst, dass 'professional' mit 'profitorientiert' übersetzt werden. Ich persönlich unterschätze immer, wie weitreichend Blogging auch mit kommerziellen Interessen betrieben werden kann und betrieben wird.

    Auf Perfomancing.com bin ich eigentlich nur zufällig gestoßen, während ich auf der Suche nach einem kostenlosen Reporting-Tool für mein neues Blog war. Und in der Tat ist das statistische Tracking das Herzstück des Service. (Metrics heisst das bei Performancing)
    Ich teste das jetzt erst seit gestern und will es daher nicht detailliert kommentieren. Der Service ist jedenfalls umsonst, einfach einzubinden (nur client-seitig/ per JS) und er scheint ganz gut zu funktionieren und alle relevanten Daten zu liefern, soweit ich das bislang überblicken kann.

    Performancing

    Zu erwähnen ist allerdings, dass die Sitemetrics von Performancing ganz klar auf große Blogs bzw. Blognetzwerke ausgelegt sind. So lassen sich mehrere Blogs tracken und vergleichen.

    Bei der Registrierung wird man automatisch Mitglied einer Community von Bloggern, komplett mit Profilseiten, eigenem Blog und Foren. Ausserdem betreiben natürlich auch die Macher von Performancing ein eigenes , sehr lebhaftes Blog.
    Peformancing for Firefox ist ein im Browser laufender Blog-Editor, den ich bislang noch nicht ausprobiert habe.

    Insgesamt ist Performancing eine interessante Anlaufstelle für echte Profi-Blogger, was ich selbst definitv nicht bin.
    Ich werde aber das Statistiktool weiter nutzen und die ganze Sache im Auge behalten.

    10 August 2006

    public-beta.com

    Server und Domain laufen jetzt. Ich war überrascht, dass public-beta.com überhaupt noch frei war. Die *.de Variante ist hingegen schon weg.

    Update:
    Unglaublich! Ich hatte gar nicht nachgesehen, wer die public-beta.de reserviert hat. Es ist doch tatsächlich ein Kollege von mir hier in der Agentur! Die Welt ist doch wirklich klein...

    Sony Mylo - Der WiFi Blackberry für Kids?

    Sony Mylo

    Sony wird mit dem Mylo im September einen völlig neuen Typus von mobilem Kommunikationsgerät auf den Markt bringen.
    Wo immer Wlan verfügbar ist, kann der Mylo Web(-mail), Instant Messaging und Voice over IP. Die IMs von Google und Yahoo sowie Skype sind bereits vorinstalliert.
    Ausserdem stehen 1GB Flashspeicher für Fotos, Musik und Videos zur Verfügung.
    Das alles ist sicher nicht nur für die angepeilte jüngere Zielgruppe interessant - an ausreichend WiFi-Access mangelt es momentan allerdings noch etwas.
    Trotzdem ist so eine Art Blackberry für Privatuser eine gute Idee. Der Preis wird laut Smartmobs bei ca. 270,- EUR liegen.

    09 August 2006

    Wie die Blogosphäre wächst

    Dave Sifry, CEO des weltweiten Blogtrackers Technorati hat seinen neuen Blogosphere Report veröffentlicht.

    Die Zahlen sind beeindruckend und kommen hier in Kürze:

  • Technorati is now tracking over 50 Million Blogs.

  • The Blogosphere is over 100 times bigger than it was just 3 years ago.

  • Today, the blogosphere is doubling in size every 200 days

  • About 175,000 new weblogs are created each day
  • Das neue Web und die Werbewirtschaft

    Gerade bei der FAZ: Ein schöner Artikel (Via Fischmarkt) zu einem meiner derzeitigen Lieblingsthemen: Die zunehmende Verlagerung der Werbung ins Netz.
    Warum ich das Thema so toll finde? Ich gebe zu, es hat schon ein klein wenig mit persönlicher Genugtuung zu tun: Als Webarbeiter wurde man von den Kollegen der klassischen Agenturen jahrelang eher mitleidig behandelt, um es mal vorsichtig zu formulieren. Das Internet, das war für die Markenspezis bestenfalls ein Responsekanal, ein "kleiner Teil im Mediamix", definitiv jedenfalls "zu trashig" oder "nicht wertig genug".
    Das ändert sich momentan rapide. Wo man früher eher als Handlanger beauftragt wurde, fühlt man sich plötzlich als gefragter Experte für die Themen, die bei den großen Agenturen und Markenartiklern momentan gehyped werden: Von Virals, Blogs und Usergenerated Content ist da jetzt viel die Rede.
    Das erste Signal setzen letztes Jahr Jung von Matt mit der Berufung von Peter Kabel zu JvM Next (obwohl Kabel ja mitterweile schon wieder draussen ist). Noch stärker beindruckt hat mich allerdings kürzlich ein Artikel von Ex Grey-Boss Bernd M. Michael, in dem er die Agenturen eindringlich zum radikalen Umdenken auffordert.

    Und er hat recht: Die Verlagerung spielt sich nicht nur auf der Ebene der Mediabudgets ab, sondern auch in der Markenführung selbst. "Online" ist nicht nur die zentrale Schnittstelle für alle Marketingaktivitäten, sondern zunehmend auch der Ort, wo Marken geführt werden - sofern sie nicht ohnehin gleich dort entstehen.

    Web 2.0 CEOs im Interview

    Techcrunch hat einige CEOs von Web2.0 Start-Ups eingeladen, um mit Ihnen über das neue Web und die vermeintliche Bubble zu diskutieren.

    1. What is Web 2.0?
    2. Are we in a bubble?
    3. What are the business models that will work on the web today?
    4. What is the role of publishers in a user generated world?
    5. How important and how big is the early adopter crowd?

    Das Ergebnis ist dieses sehr interessantes Video: