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Handel, Marketing & Medien im Zeitalter von Web 2.0

14 September 2006

Deutsche Bank Research analysiert Umbruch der Medienwirtschaft

Wie bewegen sich die klassichen Medienanbieter in einer zunehmend usergenerierten und personalisierten Content-Welt? Wie sehen die Geschäftsmodelle der Zukunft aus? Wie muss sich die Werbewirtschaft zukünftig aufstellen?

Diesen Fragen geht eine Studie der Deutschen Bank nach, deren Ergebnisse bei ECIN veröffentlicht worden sind.

Die Autoren schreiben:

"Seit der Erfindung der Druckerpresse hat sich die Medienwirtschaft im Grundsatz kaum verändert. Bis heute prägen wenige professionelle Medienhäuser und viele passive Konsumenten die gesellschaftlich wichtige Branche. Der Siegeszug der innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) sorgt nun für einen fundamentalen Umbruch der Medienwirtschaft. Die Veränderungen zeigen sich bei den klassischen (Massen-)Medien selbst, noch deutlicher aber bei den neuen Angeboten im Internet. Diese Studie klärt den Einfluss der Digitalisierung auf die Medienwirtschaft..."


Vom "größten Umbruch seit Gutenberg" ist auf der Homepage von DB Research zu lesen.

Der Text gibt jedenfalls einen guten Überblick über die großen Zusammenhänge.